Personalkosten-Rechner für die Gastronomie

Was kostet Ihr Team tatsächlich? Berechnen Sie aus Mitarbeiterzahl, bezahlten Stunden, Bruttostundenlohn und Arbeitgebernebenkosten die monatlichen Personalkosten und deren Anteil am Nettoumsatz.

Beispielwerte — ersetzen Sie diese durch die Zahlen Ihres Restaurants. Keine europäischen Durchschnittswerte. Die Währungsbeispiele sind unabhängige Szenarien, keine Wechselkursumrechnungen.

Die Zahlen Ihres Restaurants

Eine Währung für alle Beträge und Ergebnisse wählen.

Ein Währungswechsel ändert nur die Einheit. Geben Sie die Beträge in der gewählten Währung ein; es findet keine Umrechnung statt.

Alle einbezogenen Personen aus Küche, Service und Leitung mitzählen.

Durchschnittliche vergütete Stunden eingeben; bezahlte Ausfallzeiten nur einmal berücksichtigen.

Lohn vor Arbeitnehmerabzügen, nicht den Nettolohn und nicht bereits den vollständigen Arbeitgeberstundensatz.

Arbeitgeberanteile, Versicherungen und weitere Leistungen als Zuschlag auf den Bruttolohn, soweit noch nicht enthalten.

Umsatz desselben Monats ohne Umsatzsteuer, Erstattungen und durchlaufende Trinkgelder.

Stundenzahl für das gesamte Team, nicht pro Person; kein automatischer Lohnkostenabbau.

Ihre Ergebnisse

Personalkosten pro Monat
—
Geschätzte monatliche Personalkosten der berücksichtigten Beschäftigten.
Personalkostenquote
—
Anteil der Personalkosten am monatlichen Nettoumsatz.
Vollständige Arbeitgeberkosten je Stunde
—
Geschätzter Stundensatz einschließlich zusätzlicher Arbeitgeberkosten.
Potenzieller Monatswert frei werdender Zeit
—
Bewertete Zeitkapazität, keine nachgewiesene Geldeinsparung.
Potenzieller Jahreswert frei werdender Zeit
—
Monatswert mit zwölf multipliziert.

Frei werdende Arbeitszeit kann für Service oder andere Aufgaben genutzt werden. Eine tatsächliche Ersparnis entsteht erst, wenn bezahlte Stunden, Überstunden oder andere Ausgaben sinken. Das Ergebnis ist keine Einspargarantie.

Personalkosten richtig einordnen

Formel, Rechenbeispiel und typische Fehler als Grundlage für fundierte Personalentscheidungen.

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So funktioniert die Berechnung

Das Modell nutzt einen repräsentativen Stundenlohn und durchschnittliche bezahlte Stunden. Berücksichtigen Sie Prämien, bezahlten Urlaub und Fixkosten gegebenenfalls in Ihren Eingaben; sie werden nicht separat addiert.

Verwenden Sie die Personenzahl und die durchschnittlichen bezahlten Monatsstunden je Person. Bei unterschiedlichen Löhnen ist der nach bezahlten Stunden gewichtete Durchschnitt anzusetzen.

Arbeitgeberkosten je Stunde = Bruttostundenlohn × (1 + Zuschlag ÷ 100). Monatliche Personalkosten = Beschäftigte × bezahlte Monatsstunden je Person × Arbeitgeberkosten je Stunde. Personalkostenquote = Monatskosten ÷ Nettoumsatz × 100. Potenzieller Monatswert = frei werdende Wochenstunden × 52 ÷ 12 × Arbeitgeberkosten je Stunde. Bereits im Stundenwert enthaltene Kosten dürfen nicht erneut aufgeschlagen werden.

Personalkostenquote = monatliche Personalkosten / Monatsumsatz × 100. Bei einem Umsatz von null ist die Quote nicht berechenbar; Geldbeträge bleiben verfügbar.

Monatlich frei werdende Stunden = Wochenstunden × 52 / 12. Monatlicher Gegenwert = diese Stunden × volle Stundenkosten. Jährlicher Gegenwert = Wochenstunden × 52 × volle Stundenkosten. Zwischenergebnisse werden nicht gerundet; Geldbeträge erscheinen mit zwei Nachkommastellen.

Häufige Fragen

Welche Kosten gehören zu den Personalkosten?

Bruttogehälter und -löhne, Arbeitgeberbeiträge, Zuschläge, relevante Versicherungen und Zusatzleistungen. Urlaub und Überstunden nur berücksichtigen, soweit sie nicht schon in den Eingaben enthalten sind.

Bezahlte oder tatsächlich geleistete Stunden?

Dieses Modell verwendet bezahlte Stunden pro Person. Sind Urlaubstage darüber bereits berücksichtigt, dürfen sie nicht nochmals als Zuschlag hinzukommen.

Mit oder ohne Umsatzsteuer rechnen?

Maßgeblich ist der Nettoumsatz ohne Umsatzsteuer im selben Zeitraum. Durchlaufende Trinkgelder und Erstattungen zählen nicht als Umsatz.

Welche Personalkostenquote ist gut?

Es gibt keinen einheitlichen Grenzwert für alle Gastronomiekonzepte. Vergleichen Sie ähnliche Betriebe und Ihre eigenen Zeiträume unter Berücksichtigung von Serviceform und Standort.

Ist der Zeitwert eine direkte Einsparung?

Nein. Er beschreibt die potenziell anders einsetzbare Arbeitskapazität; erst niedrigere tatsächliche Auszahlungen führen zu einer Geldersparnis.

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